2005-05-11

conject zum Deutschen Gründerpreis nominiert

conject AG

Berlin, 11. Mai 2005 - Der Krisenstimmung zum Trotz: Noch immer favorisieren viele Existenzgründer den Standort Deutschland, um mit innovativen Produkten "Made in Germany" den internationalen Markt zu erobern. Grund genug für die StartUp-Initiative, die bundesweit größte Initiative zur Förderung von Existenzgründern, in diesem Jahr in der Kategorie Visionär drei Unternehmen für den Deutschen Gründerpreis zu nominieren, die sich bewusst für den Standort Deutschland entschieden haben oder mit ihrer Gründung dazu beitragen möchten, das nationale und internationale Ansehen von Produkten aus Deutschland zu steinern. In der Kategorie Aufsteiger wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das nicht älter als fünf Jahre ist und bereits durch außerordentliches Wachstum aufgefallen ist. Nominiert sind in diesem Jahr: Conject AG aus München für ihre Software zur Steuerung von Immobilienprojekten von der Idee über den Bau bis zur Vermietung. Q-Cells AG aus Thalheim (Sachsen-Anhalt) für ihre Entwicklun extrem leistungsfähiger Solarzellen. Spreadshirt GmbH aus Leipzig für ihr Franchisekonzept für Fanartikelshops im Internet.

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